Chronik

Der interkulturelle Garten Hamburg-Wilhelmsburg e.V.

Unser Garten wird 10 Jahre alt

 

4.4.2006 - 4.4.2016

 

an dieser Stelle erzählen wir die Geschichte seiner

Entstehung und Entwicklung

 

 

2004

2004

die Idee kam von oben.

 

Der Interkulturelle Garten war Teil der Planung für eine Internationale Gartenbauausstellung. Schon in der Bewerbung von Hamburg für eine Gartenbauausstellung zählt Frau Dr. Oldengott einen Interkulturellen Garten als wichtiges Element für eine Gartenbauausstellung. Die IGS Projektgruppe der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) traf sich 2004 das erste mal mit dem Eine Welt Netzwerk Hamburg, um über eine Gründung eines Interkulturellen Gartens zu beraten.

2005

2005

Am 16.05. traf sich der Initiativkreis in der St. Raphael Gemeinde

 

Am 25.06. Besuch des Internationalen Gartens in Göttingen über Umdenken (politisches Bildungswerk der Heinrich Böll-Stiftung)

Am 9.8. traf sich der Initiativkreis bei der Wohnungsgesellschaft `Norden` mit Herrn Sanmann, Frau Schöner-Funk. Wir bekommen die Bestätigung, dass die gefundene Fläche zwischen Korallusstr. und Bahngleise für den Garten genutzt werden kann.

Am 13.9. Initiativkreistreffen im Gemeindehaus der St. Raphael Gemeinde. Es wird Reyhan Güsel von Verikom in den Kreis aufgenommen. Jetzt sind wir komplett, Mathias Lintel für die Anträge und Organisation, Ruth Lenz für die gärtnerische Beratung und Reyhan Güsel für die Interkulturellen Fragen.

Am 23.9. findet die erste öffentliche Werbeveranstaltung in der St. Raphael Gemeinde statt. Es sind 30 interessierte Menschen gekommen. Sie erfahren von der Idee eines Interkulturellen Gartens in Wilhelmsburg. Von dieser Veranstaltung treffen sich etwa 14 Personen regelmäßig jeden 2. Dienstag im Monat in den Räumen von Verikom in der Thielenstraße 3a.

Am 6.10. trifft sich die Gruppe um Wünsche und Ideen zu sammeln

Ende Oktober werden Bodenproben vom Gelände an der Bahn genommen und vom Institut für Umwelt und Hygiene untersucht.

Am 12.November findet ein Workshop im Gemeindehaus der St. Raphael Gemeinde statt. Es werden Fragen bearbeitet wie: wie soll unser Garten aussehen? Was ist ein Interkultureller Garten. Es wird in Deutsch und Türkisch gesprochen.

Am 26.November begehen wir das Gelände - alle zusammen - um vor Ort schon einige Entscheidungen zu fällen und das Aussehen des Gartens zu planen. Es wurden schon die Bäume und Sträucher mit Fäden markiert, die auf jeden Fall stehen bleiben sollten.

Am 13. Dezember dann die große Enttäuschung. Wir erfahren auf unserm Gärtnertreff, dass die Bodenprobe leider ergeben hat, dass Kohlenwasserstoffverbindungen und Kupfer sich dort im Boden befinden. Diese Stoffe sind für Menschen schädlich und somit ist das Gelände so nicht für den Gemüseanbau geeignet. Wir waren so froh, eine Fläche gefunden zu haben - jetzt diese Ernüchterung. Die WG Norden sah sich nicht in der Lage und hatte selbst kein Interesse daran, einen Bodenaustausch vornehmen zu lassen. Denn in dem jetzt bewachsenen Zustand waren die Stoffe für den Menschen nicht schädlich. Nur wenn der Boden aufgewühlt und umgewälzt wird, werden die Stoffe für den Menschen gefährlich. Ein Bepflanzen mit Gemüse kam nicht in Frage.

 

2006

Erinnerungen 2006

 

10 Mitglieder

2 Kulturen (Deutsch, Türkisch)

 

Am 10.Januar trafen wir uns wieder und Ruth Lenz hielt ein Seminar über ökologischen Garten. Wir beratschlagten auch, welche Flächen noch in Betracht kamen.

Am 26.Februar besichtigten wir das Gelände des Deichverteidigungslagers an dem Veringkanal. Dieses Gelände sollte von der Deichverteidigung verlassen werden. Es standen dort 2 große Hallen und war mit einem hohen Zaun eingefasst. Zur Veringstraße war es mit einem großen Tor versehen. Es sagte uns zu. Nur war es jetzt im Reiherstiegviertel und nicht mehr im Alten Bahnhofsviertel. Dieser Zustand hat uns mindestens die Hälfte unserer Mitglieder gekostet. Die die längere Anfahrt nicht mitmachen wollten.

Am 20.März bekamen wir die Zustimmung des Bezirksamtes Abteilung Tiefbau und Stadtgrün, dass wir das Gelände nutzen durften. Herr Denien war für uns zuständig.

Am 4.April fand die Gründungsversammlung in der Thielenstr. statt.

Erste Vorsitzende ist Nina Sophie Herberholz, Kassenwartfrau Munise Koykac

 

 

Es finden Deutschkurse mit Stanislava Jevic jeden Dienstag bis Juli statt. Nach der Sommerpause noch im August und September. Es wurde Deutsch in Verbindung mit gärtnerischen Themen, wie Aussaat, Boden, Kompostierung, Pflanzen unterrichtet.

Wir bekamen einen Bauwagen von einer Garten- und Landschaftsbau-Firma geschenkt. Er diente uns als Unterstand und Materiallager. Wir konnten es nicht abwarten bis wir sauberen Boden bekamen, denn auch hier war der Boden vom Krieg und der früheren industriellen Nutzung belastet. Daher pflanzten wir als erstes in große Kunststoffsäcke, den Big-Bags. Jeder bekam max. 4 Big-Bags, die mit Sand und Erde gefüllt wurden. Sie wurden zum Teil mit Namen versehen. Es wurden 2 kleine Gewächshäuser aus Holz und Plastikfolie über die Säcke gebaut. Dort wurden Tomaten, Auberginen und Gurken groß gezogen. Von den angrenzenden Häusern bekamen wir Trinkwasser, welches wir in große Plastiktanks füllten und mit den Gießkannen die Big-Bags mit Wasser versorgten. Im Sommer wässerten einige Gärtnerinnen für alle die Pflanzen. Es wurden 2 Kompostbehälter aufgebaut, um darin die Gartenabfälle zu kompostieren.

 

Kathrin Milan, die Kunstnomadin, gesellte sich zu uns. Sie stellte ihren Anhänger und ihren LKW (Atelier und Ausstellungsraum) auf das Gelände vor die Weidenreihe. Sie bot für die Kinder Basteln und Werken an, gestaltete das erste Eingangsschild, war Ansprechpartnerin für Besucher, da sie im Sommer jeden Tag vor Ort war. Sie war eine große Bereicherung unserer Gruppe.

Am 17.Juni feierten wir unser erstes Sommerfest und die Einweihung des Gartens. Kathrin baute die Gartenmöbel für das Fest. Das erste Mal konnten sich unsere Gäste von der Reichhaltigkeit unseres interkulturellen Buffets überzeugen.

 

Um Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für den Verein zu machen, stellten wir auf folgenden Festen einen Info-Stand auf: Spreehafenfest, Hamburgwoche der Landesgartenschau von Winsen, erster Pflanzenmarkt vom Freizeithaus Kirchdorf Süd, Apfelfest des BUND auf dem Jakobsberg, Fronleichnam bei der Katholischen Schule. Auf den Festen wurden auch gespendete oder selbstgetopfte Pflanzen verkauft.

Es wurden Ausflüge zum Umweltfest Karlshöhe, Tretbootfahrt auf den Ernst August Kanal, zum Gewächshaus des Botanischen Gartens am Dammtor, Hafenrundfahrt mit dem HVV unternommen.

Wir feierten unser erstes Erntedankfest im Garten. Im Herbst wurden ca. 300m² Boden

ausgetauscht im hinteren Gelände, entlang der alten Weidenreihe.

Wir setzten unseren Kontakt zum Internationalen Garten in Göttingen fort und besuchten ihn zum 10jährigen Geburtstag.

 

Bilder aus dem Jahr 2006 ( zum Vergrößern anklicken )

2007

Erinnerungen 2007

 

17 Mitglieder

7 Kulturen

Deutsch 6, Türkisch 6, Bolivien 1, Italien 1, Polen 1, Indien 1, Iran 1.

 

Am 18.Februar nehmen wir an der Demo „Wir sind schon da“ teil. Der Garten zeigt sich bunt und gärtnerisch.Karl-Klaus Schreck hat unsere grünen Schürzen wunderbar mit dem Namen Interkultureller Garten Hamburg Wilhelmsburg verschönert.

Die Gemeinnützigkeit des Vereins wird vom Finanzamt geprüft. Die Satzung muss überarbeitet werden.

Die Rackowschule baut mit ihren auszubildenden Gärtnern den Plattenweg auf dem Gelände mit der ausgetauschten Erde. So können wir sauberen Fußes zu unseren Beeten gehen.

Wir machen zum 2. Mal einen Stand auf dem Pflanzenmarkt des Freizeithauses in Kirchdorf Süd. Verkaufen Pflanzen, Saattüten und pflegen Kontakte.

Über ein Mitglied bekommen wir vom Landeswahlamt Hamburg Wahlurnen gespendet. Diese werden umfunktioniert zu Pflanzgefäßen. Sie werden mit Erdbeeren, Kräutern und Blumen bepflanzt. Wir haben uns einen Spaß daraus gemacht und erzählt, dass das die Wahlurnen mit den verschwundenen Stimmzetteln der SPD sind.

Kontakt und Werbung auf der Bezirksversammlung der Gartenfreunde (Kleingärtner) gemacht. Daraufhin bekamen wir altes Gartenwerkzeug geschenkt.

Es war sehr schwer, neue Mitglieder zu bekommen. Die beste Wirkung hatte persönliche Ansprache und Kontakt. Alle Mitglieder wurden aufgerufen mehr Werbung zu machen.

Es wurde schon der erste Austritt eines Mitgliedes verzeichnet, das einen eigenen Kleingarten gekauft hatte. Doch die Schubkarre durften wir behalten. Danke.

 

Vom Zukunftsrat wurden wir bei den Abrechnungen mit der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung unterstützt.

 

Am 3.bis 7.September fand das internationale workcamp statt. In diesem Zusammenhang bauten die autonomen Jugendwerkstätten die Hochbeete auf der Kopfsteinpflasterfläche nach unseren Plänen. Das haben wir Gottfried Eich mit seiner Entwicklungspartnerschaft Zug um Zug zu verdanken, der die Kontakte herstellte. Die Hochbeete wurden aus langlebigem Lärchenholz gebaut. Uns entstanden keine Kosten. Alles wurde vom europäischen Sozialfond bezahlt.

Am 8. und 9. September machten wir einen Stand beim Sommer im Park, einer Werbeveranstaltung der IGS 2013 mit.

Dann kam der Oktober mit großem Schrecken. Es wurde auf dem ganzen Gelände des Interkulturellen Gartens und des zukünftigen Parks am Veringkanal nach Bomben gesucht.

Es gab eine neue Richtlinie, dass immer wenn etwas Neues gebaut werden sollte, egal ob Haus oder Park, der Kampfmittelräumdienst das Gelände untersuchen musste. Es wurde nach Munition aus dem 2.Weltkrieg durch Sondierung gesucht. Die Sonden reagieren auf Metall, daher wurde auch der Metallzaun, der den Garten vom Park abtrennte, abgerissen. Plötzlich waren wir ganz öffentlich.

Es wurde tatsächlich eine Bombe gefunden und entschärft.

In diesem Zusammenhang hatten wir auch einen Vorteil. Da Kathrin vor Ort war, hat sie dafür gesorgt, dass die Weidenreihe, die dem Räumdienst weichen musste, an anderer Stelle wieder eingegraben worden ist. So ist das Gelände des Interkulturellen Gartens vergrößert worden. Die Weiden hatten schon ein großes Wurzelwerk und wurden mit dem Bagger aus und wieder eingegraben. Wir haben darum gebeten, dass 4 von den Weiden so gepflanzt wurden, dass sie zu unserm Tippi wachsen konnten. Auf die neu dazu bekommene Fläche wurde guter Boden aufgefüllt.

Im Herbst gestaltete Reyhan Güsel ein interkulturelles Training für uns im Bürgerhaus Wilhelmsburg. Wir machten uns Gedanken über Vorurteile, Gewohnheiten und betrachteten unser eigenes Verhalten, Gedanken und Gefühle Fremden gegenüber.

 

Bilder aus dem Jahr 2007 ( zum Vergrößern anklicken )

2008

Erinnerungen 2008

 

23 Mitglieder am 5.10.2008

8 Kulturen

Deutsch 9, Türkei 6, Italien 1, Amerika1, Polen2, Indien1, Iran 2, Finnland 1

 

Ein Lehrgang für Kompostierung wurde in unserem Garten für alle Mitglieder durchgeführt.

Der Kompostlehrpfad wurde aufgebaut, die Kompostfibel erstellt und die Komposttoilette in den Holzschuppen gebaut. Neben der Toilette wurde auch das Werkzeug im Schuppen untergebracht. Die Hochbeete wurden das 1. Mal fachgerecht befüllt und bepflanzt.

Die Mitgliederwerbung stand im Mittelpunkt. Michael Eicks gestaltete eine Fotoausstellung im Bürgerhaus, die am 14.3.08 eröffnet wurde. Das Thema war : ein Gartenjahr. Diese Ausstellung haben wir dann auch für Werbung für unsern Garten genutzt. So führten wir am 15.3. in der Ausstellung eine Infoveranstaltung durch. Wir haben von uns und unseren Anfängen im Garten erzählt. Es entstanden schöne Gespräche.

Im Juni waren wir zur Hochzeit von Nina und Michael eingeladen, wir sind in der großen Gruppe nach Blankenese zur Kirche gefahren. Das war für einige die erste deutsche Hochzeit und hat einen tiefen Eindruck hinterlassen.

 

Am Ende vom Sommer fand der Kultursommer der internationalen Bauausstellung mit dem Motto Natur-Kultur Sommer statt. Wir mit unserm Garten sind Spielfäche und Nutznießer gewesen. Das Abschlussfest sollte am 14.9. im Garten stattfinden, doch durch den Regen sind wir in die „Tonne“(Veranstaltungsraum am Veringkanal) umgezogen. Das ganze Buffet musste transportiert werden. Die Gäste haben es uns gedankt und kräftig zugelangt.

 

Die Künstler Ala Plastica brachten uns Weidenflechten bei. Wir bekamen von den argentinischen Künstlern Weidenstecklinge geschenkt. Diese pflanzten wir an den Zaun. (Es ist immer noch ein Unterschied zwischen den Weiden zu sehen).

 

Wir feierten im Garten Erntedankfest mit der Einweihung des Kompostlehrpfads und -Toilette.

 

Weitere Feste, die wir mitmachten:

Frühlingfest der Saga

Fährstraßenfest

Fest der Kulturen

Pflanzenmarkt beim Freizeithaus Kirchdorf Süd.

 

Wir halfen beim Weidenschnitt des Tideauenzentrums an der Bunthäuser Spitze. So kamen wir zu mehr Weidenstecklinge für unsern Weidenzaun und -tippi.

 

Einen Schaukasten aus Holz bekamen wir von der Holzwerkstatt des SBB gebaut.

Die Idee die Bilder mit einem Gitter vor Diebstahl zu schützen, hat sich nicht bewährt. Das Gitter hat zu sehr zum Vandalismus provoziert. Wir entfernten es und haben es gegen eine starke Kunststofffolie ersetzt.

Unsere Jahresendfeier fand am 14.12. im SAGA-Gemeinschaftshaus in Kirchdorf statt.

 

Mitarbeit an der Broschüre Lernen Bewegt Welten Nr.8 Der interkulturelle Garten Hamburg-Wilhelmsburg, der BSU. Wir wurden befragt, beobachtet und fotografiert. Es entstand ein 8-seitiges Faltblatt in DinA4. Herausgekommen ist die Broschüre im Februar 2009.

 

Bilder aus dem Jahr 2008 ( zum Vergrößern anklicken )

2009

Erinnerungen 2009

 

25 Mitglieder

9 Kulturen

Deutsch 9, Türkei 7, Italien 1, Amerika1, Polen2, Indien1, Iran 2, Finnland 1, Kroatien1

 

11. Januar Kompostschulung mit der neuen Kompostfibel in den Räumen von Verikom in der Thielenstraße.

In dem Jahr stand der Zaunbau weiter im Vordergrund. Es wurden mit viel Mühe Pfosten in den steinigen Boden eingebaut, mit Draht verbunden und mit Weiden bepflanzt. Wir wollten uns vor Vandalismus schützen. Zum Gießen der Weiden haben wir das Wasser aus dem Veringkanal benutzt.

Wir feierten im eigenen Garten ein Frühlingsfest, ein Sommerfest und das Apfelfest im Herbst. Die Adventsfeier fand im SAGA-GEMEINSCHAFTSHAUS in der Weimarer Straße statt.

Wir nahmen auch an verschiedenen Feiern anderer Institutionen teil. Da waren das Frühlingsfest der SAGA, Umzug der Kulturen , der zum Sommer im Park auf der Veddel führte. Bei dem Umzug der Kulturen sah es so aus, als ob alle Menschen vom Interkulturellen Garten sind, weil wir so ein tolles Banner vorneweg getragen haben.

Auch auf dem Spreehafenfest von Zukunft Elbinsel hatten wir einen Stand. Wir wollten uns bekannter machen und Mitglieder werben.

Eine wichtige Errungenschaft in diesem Jahr war der türkische Brotbackofen. Er genoss und genießt auch immer noch große Beliebtheit. Er wird nicht nur im Garten benutzt, sondern kommt auch mit zu den Festen von Kooperationspartnern wie zum Beispiel Stiftung Alsterdorf und Universität der Nachbarschaft im alten Gesundheitsamt. Nimet und Marziye buken das türkische Fladenbrot mit Schafskäse und Frühlingszwiebeln gefüllt. Die Brote fanden reißenden Absatz und großen Anklang.

Der Sommerausflug führte uns zu Hagenbecks Tierpark. Bei sonnigem Wetter bestaunten wir die Tiere, machten Picknick und spielten auf dem Spielplatz. Wir waren eine große bunte Gruppe.

Im Februar erschien die Broschüre Lernen bewegt Welten Nr.8 Der Interkulturelle Garten Hamburg-Wilhelmsburg. Dort werden wir und unsere Arbeit sehr schön vorgestellt. Diese Broschüre konnten wir danach schön für Werbung und als Info für interessierte Menschen nutzen.

 

Bilder aus dem Jahr 2009 ( zum Vergrößern anklicken )

Sonntags 15:00 Uhr

 

Bei gutem Wetter ist der Garten besetzt. Gäste sind willkommen!

 

Fotogalerien des

interkulturellen Gartens

Hamburg-Wilhelmsburg

Anfahrt:

 

Hinter dem Haus

Veringstraße 147, 21107

Hamburg- Wilhelmsburg

im Park beim Veringkanal

am Dursun-Akcam-Ufer

Metrobus 13 - Haltestelle

Krankenhaus Groß Sand